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Einblicke in das OutSystems Center of Excellence von Autoliv

100 bereitgestellte Apps – weitere geplant
7 Entwickler im OutSystems Center of Excellence
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Autoliv ist der weltweit führende Anbieter im Bereich Automobilsicherheit. 2011 hat das Unternehmen OutSystems eingeführt, um mehrere Legacy-Applikationen zu ersetzen. Seither ist der Einsatz von OutSystems stark ausgeweitet worden. Mittlerweile hat Autoliv mehr als 100 OutSystems-Applikationen bereitgestellt, die international in den meisten Abteilungen eingesetzt werden.

OutSystems hilft Autoliv, die Applikationsentwicklung durch die Wiederverwendung von Vorlagen und Komponenten zu beschleunigen, die das OutSystems Center of Excellence von Autoliv einer internationalen Entwickler-Community zur Verfügung stellt.

  • Business Process Management
  • Case Management
  • Operative Effizienz
  • Legacy-Modernisierung
  • Mobile Applikationen
  • SAP-Erweiterung
  • Web-Apps und -Portale
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„Wir haben OutSystems 2011 zunächst in den USA eingeführt, um verschiedene Legacy-Applikationen abzulösen. Heute unterstützen sieben Entwickler in unserem Center of Excellence verschiedene globale Initiativen.“

Tony Dore IT Development Manager, Autoliv
Die Herausforderung

Die Ablösung von Legacy-Applikationen entwickelte sich zu einer breiter angelegten Initiative

Als weltweiter Marktführer im Bereich Automobilsicherheit verkauft Autoliv seine Produkte an alle großen Automobilhersteller weltweit. Das Unternehmen hat über 65.000 Mitarbeiter und Niederlassungen in 27 Ländern. Jedes Jahr retten die Produkte von Autoliv mehr als 30.000 Leben und verhindern über 300.000 Verletzungen. Autoliv ist ein Pionier im Bereich Sicherheitsgurte und Airbags, doch mittlerweile ist das umfangreiche Produktportfolio des Unternehmens zunehmend digital ausgerichtet.

Da das Unternehmen in den letzten 40 Jahren durch mehrere Fusionen gewachsen ist, verfügt es über eine vielfältige IT-Landschaft mit mehreren ERP-Systemen und Abteilungslösungen.

2011 entschied sich Autoliv in den USA für die Einführung von OutSystems, um zahlreiche Legacy-Applikationen durch besser skalierbare Web-Apps zu ersetzen. OutSystems überzeugte das Unternehmen mit seinem visuellen Entwicklungsansatz und der schnellen Lernkurve für Entwickler.

„Eine der ersten Applikationen, die das Team bereitgestellt hat, war ein Workflow für Anträge und Genehmigungen von Geschäftsreisen. Er wurde von der großen Mehrheit der Mitarbeiter positiv aufgenommen und genutzt. Die Web-Benutzeroberfläche wurde im Vergleich zu dem, was wir vorher hatten, als großer Fortschritt wahrgenommen.“

Tony Dore IT Development Manager, Autoliv

Auch wenn OutSystems bei den Entwicklern von Autoliv in den USA sehr beliebt war, begann die internationale Einführung von OutSystems erst 2015. „Generell suchen wir möglichst nach Standardlösungen“, erklärt Tony Dore, IT Development Manager bei Autoliv. „Allerdings kamen viele Anfragen für maßgeschneiderte Entwicklungen, und unsere Entwickler hatten Schwierigkeiten, Schritt zu halten.“

Da die Wartung einen immer größeren Teil der Entwicklungszeit in Anspruch nahm und der Druck stieg, innerhalb kürzerer Zeit mehr Applikationen zu liefern, entschied sich Autoliv, OutSystems genauer anzuschauen.

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Warum sich Autoliv für OutSystems entschieden hat:
  • Unterstützung von professionellen Entwicklern und von Business-Entwicklern
  • Beschleunigung der Entwicklung und Steigerung der Agilität
  • Verringerte Kosten für die Instandhaltung von Applikationen
Die Lösung

Vom Workshop zum Center of Excellence

Tony Dore organisierte für sein zentrales Entwicklerteam einen zweitägigen technischen Workshop mit OutSystems Solution Architects. Im Anschluss daran entschied sich das Team, OutSystems auszuprobieren.

Das Team zeigte sich von der hohen Flexibilität von OutSystems überzeugt – und davon, dass die „LifeTime“-Funktionen von OutSystems für die Applikations-Lebenszyklusverwaltung viele Aufgaben des IT-Betriebs vereinfachen würden, die bisher Bereitstellungen und Aktualisierungen verzögert haben.

Da es bei den Produkten von Autoliv um das Retten von Leben gehen kann, verfolgt das Unternehmen bei der Softwarebereitstellung eine strenge Qualitätssicherung. Dazu gehört ein sogenannter Vier-Augen-Prozess, bei dem neuer Code immer von einem Kollegen überprüft wird. Ein Entwickler allein kann keinen neuen Code live schalten.

Darüber hinaus nutzt Autoliv getrennte Umgebungen für die Entwicklung, die Qualitätssicherung, die Vorproduktion und die Produktion.

„OutSystems LifeTime ist eine große Hilfe für uns. Die Prüfung von Abhängigkeiten ist weitgehend automatisiert. Dabei wird alles protokolliert, was uns auch bei Audits hilft.“

Tony Dore IT Development Manager, Autoliv

Seit der Einführung von OutSystems ist Dores zentrales App-Entwicklungsteam auf sieben Personen angewachsen. Zudem unterstützt das Team weitere, international verteilte Entwickler in mehreren Abteilungen.

„In unserem OutSystems Center of Excellence schulen und betreuen wir Entwickler aus verschiedenen Abteilungen. Unter anderem stellen wir Standards wie wiederverwendbare Vorlagen und Bibliotheken bereit, sodass andere Entwickler das Rad nicht immer wieder neu erfinden müssen“, sagt Dore.

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Neue Entwickler haben meist einen Hintergrund in Informatik. Um sie in OutSystems einzuführen, nutzt das Team von Tony Dore die kostenlosen Online-Lernressourcen von OutSystems, gefolgt von einem einwöchigen Workshop. „In zwei bis drei Wochen sind neue Entwickler mit OutSystems vertraut“, sagt Tony Dore. „Im Workshop führen wir dann noch Autoliv-spezifische Best Practices und Vorlagen ein.“

Das Team des Center of Excellence bietet Remote-Entwicklern Hilfestellungen bei der Software-Architektur, der Wiederverwendung vorhandener Entwicklungsressourcen und geeigneten Komponenten aus OutSystems Forge, um unnötige Entwicklung zu vermeiden.

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„Die neue responsive Benutzeroberfläche wird uns dabei helfen, Apps zu entwickeln, die auf Mobiltelefonen, Tablets und großen Bildschirmen funktionieren – und wir freuen uns auf weitere Funktionen von OutSystems in diesem Bereich.“

Tony Dore IT Development Manager, Autoliv
Ergebnisse

100 Apps sind nur der Anfang

Neun Jahre nach der Einführung von OutSystems und fünf Jahre, nachdem das zentrale Entwicklerteam auf die Plattform gewechselt ist, werden bei Autoliv heute über 100 Apps auf OutSystems betrieben.

Die meisten dieser Apps sind webbasiert. Neuerdings hat Autoliv jedoch begonnen, OutSystems auch für die Entwicklung mobiler Applikationen zu nutzen. Ein Beispiel ist „iApprove“, eine mobile App, die von Managern genutzt wird, um alle Genehmigungen im Unternehmen abzuwickeln.

Die iApprove-App wurde vor fünf Jahren ursprünglich als native iOS-App entwickelt. Damals wurde OutSystems nur für das Backend verwendet, um mehrere ERP- und andere Systems of Record zu integrieren. Das Frontend erstellte das auf mobile Apps spezialisierte Entwicklerteam von Autoliv.

Nach fünf Jahren Verbesserungen und Erweiterungen entschied sich Autoliv, das Frontend mit OutSystems neu zu entwickeln.

„Ein wichtiger Grund für den Wechsel zu OutSystems für die Frontend-Entwicklung war, dass wir sowohl für Android als auch für iOS bereitstellen mussten. Dass wir die vereinfachte App-Oberfläche für beide auf einmal erstellen und bereitstellen konnten, ist ein großer Vorteil von OutSystems.“

Tony Dore IT Development Manager, Autoliv

Da das Backend bereits vorhanden war, erwies sich die Entwicklung des Frontends als ein kurzer Prozess, den die Entwickler in Teilzeitarbeit in etwa einem Monat abschließen konnten.

Angesichts dieses Erfolgs rechnet Autoliv damit, den Einsatz von OutSystems noch stärker auszuweiten. „Mobilität wird in der neuen Normalität immer wichtiger“, erklärt Dore. „Die neue responsive Benutzeroberfläche wird uns dabei helfen, Apps zu entwickeln, die auf Mobiltelefonen, Tablets und großen Bildschirmen funktionieren – und wir freuen uns auf weitere Funktionen von OutSystems in diesem Bereich.“

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